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 PSUNE und die europäische Nationalität

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Ganautaz Hagustaldaz
Pérégrin
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Masculin Nombre de messages : 18
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MessageSujet: PSUNE und die europäische Nationalität   Mer 21 Nov - 19:52

Es folgt meine Übersetzung einer weiteren Passage aus dem programmatischen Text "Le PSUNE, mouvement pour l'Europe-Nation". Wie immer gilt: Für eventuelle Übersetzungsfehler bin ich persönlich verantwortlich.



Es hätte keinen Sinn, eine europäische Nation zu gründen, wenn ihre Basis nicht ein homogenes Volk wäre, und auf das europäische Volk, in seiner Gesamtheit gesehen, trifft dies zu. Es ist schon schwer genug, Menschen, die doch so viele Gemeinsamkeiten haben, zu einem friedlichen Zusammenleben zu bringen, und der Anstieg der Fremdenfeindlichkeit von Europäern untereinander, wie er besonders in Mittel- und Osteuropa auftritt, beweist dies. Es wäre verheerend, aus dem politischen Europa ein "Babylon" zu machen. Nun ist es aber eine Tatsache, dass die demographische Schwäche der europäischen Bevölkerung, zwischen Stagnation und Schrumpfung, im Verbund mit massiven Migrationsströmen aus der "Dritten Welt", d.h. mit zunehmender Ankunft von Bevölkerungen anderer Abstammung, drauf und dran ist, unser europäisches Zivilisationsmodell dramatisch zu bedrohen und die jahrtausendealte europäische Homogenität zu zerstören. Deshalb kann die einzig vernünftige Politik einer europäischen Regierung, die diesen Namen auch verdient, nur in dem energischen Vorhaben einer Wiederbelebung der europäischen Demographie und in der festen Absicht einer wesentlichen Umkehrung der Migrationsströme bestehen; dadurch wird es möglich sein, den europäischen Charakter Europas zu bewahren und/oder wiederherzustellen. Wir sind uns bewusst, dass diese Ansicht im Widerspruch zu der bei dem Thema vorherrschenden Meinung steht, aber wir stellen auch fest, dass die Leugnung des Sachverhalts durch die meisten Politiker lediglich den nationalistischen Hass schürt und das populistische Abstimmungsverhalten an den Wahlurnen begünstigt. Außerdem gründet man eine Macht Europa nicht, indem man sich weigert zu erkennen, was ihr im Wege steht.

In diesem Zusammenhang befürworten wir die Schaffung einer europäischen Staatsbürgerschaft auf der Grundlage des demokratischen Abstammungsprinzips, des ius sanguinis, das wir als "Prinzip des Perikles" bezeichnen (man ist Bürger, wenn bereits Vater und Mutter es waren); dafür sollen Kriterien der Angleichung, d.h. eines gemeinsamen Referenzzeitpunkts, ausgearbeitet werden. Es wäre nämlich ungerecht, wenn die einen europäischen Länder den Preis für die nachgiebige Politik bestimmter anderer zu zahlen hätten, und angesichts dieser Sorge ist es angemessen, die strengste Regelung zu wählen.

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